
Ökologische Baubegleitung in Aachen
Die ökologische Baubegleitung in Aachen, kurz ÖBB, ist eine Auflage zur Baugenehmigung, die Bäume auf der Baustelle schützen soll. Der Bauherr beauftragt dafür eine baumfachlich ausgebildete Person, die ihn während der Bauzeit berät, die Schutzauflagen kontrolliert und alles für die Stadt dokumentiert. Verlangt wird sie nicht bei jedem Bauvorhaben, sondern im Einzelfall, etwa wenn im Wurzelbereich wertvoller Bäume gearbeitet werden muss.[2]
Übernehmen dürfen die Begleitung nur Fachleute mit einer Qualifikation, die der Leitfaden der Stadt festlegt, darunter Fachagrarwirte für Baumpflege und Baumsanierung.[2] Mit einem qualifizierten Fachbetrieb, der aus der eigenen Arbeit weiß, was einem Baum auf der Baustelle schadet, ist der Bauherr oder Bauträger in guten Händen. Baumpflege Herpertz aus Aachen-Laurensberg pflegt und fällt seit Jahrzehnten Bäume, Inhaber Lennart Herpertz ist Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung. Als Praxisbetrieb unterscheidet sich Herpertz von einem reinen Ingenieurbüro: Was die Begleitung empfiehlt, kann der Betrieb auf Wunsch mit eigenem Team und eigener Technik auch umsetzen, vom Kronenschnitt über die Baumkontrolle bis zur Neupflanzung.[1]
Für Bauherren und Bauträger bedeutet die Begleitung vor allem Sicherheit. Der Ablauf ist im Leitfaden festgelegt und lässt sich von Anfang an einplanen. Protokolle und Fotos belegen, dass die Auflagen eingehalten wurden, und Probleme kommen auf den Tisch, solange sie sich noch beheben lassen. Die Stadt will mit der ÖBB Schäden an Bäumen und Stilllegungen von Baustellen verhindern, und ihr Leitfaden soll Bauherren mehr Rechtssicherheit geben.[2]
Was bedeutet die ÖBB-Auflage für Ihre Baustelle?
Der Pflichtenplan wendet den Aachener Leitfaden auf Ihr Bauvorhaben an. Er zeigt, was vor dem Baubeginn erledigt sein muss, wie viele Kontrollen mindestens anfallen, welche Arbeiten durchgängig begleitet werden und an welchem Tag die Unterlagen spätestens bei der Stadt sein müssen. Die einzelnen Schritte erklärt der Abschnitt zum Ablauf.
Pflichtenplan für die ökologische Baubegleitung in Aachen
Fünf Angaben zu Ihrer Baustelle genügen. Der Plan zeigt dann, wer bis wann was erledigen muss.
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Ihr Pflichtenplan
Wann verlangt die Stadt Aachen eine ökologische Baubegleitung?

Gefragt ist die ÖBB dort, wo in der Nähe geschützter Bäume gegraben, gebaut oder gefahren werden muss. Ein Regelfall ist sie nicht, und die Kontrollgänge der Stadt ersetzt sie auch nicht. Ob eine Baustelle sie braucht, entscheidet der Fachbereich Klima und Umwelt in jedem Einzelfall nach fachlicher Prüfung. Festgesetzt wird sie dann als Nebenbestimmung der Baugenehmigung. Schirmt ein durchgehender, ortsfester Zaun die Bäume während der ganzen Bauzeit ab, braucht es nach einem Beispiel der Stadt keine ÖBB.[2]
Nötig wird die Begleitung, weil ein Baum auf einer Baustelle auch dann Schaden nehmen kann, wenn er gar nicht gefällt werden soll. Die Aachener Baumschutzsatzung zählt deshalb erhebliche Störungen unter der Krone und im Wurzelbereich zu den verbotenen Schädigungen, zum Beispiel eine Decke aus Asphalt oder Beton, Abgrabungen, Ausschachtungen und Aufschüttungen. Nach ihrem § 8 kann die Stadt Schutzmaßnahmen ausdrücklich auch bei Baumaßnahmen vorschreiben, und darauf stützt sich die Auflage.[2]
Welche Bäume betroffen sind, erkennt die Stadt am Bauantrag. Geschützte Bäume gehören mit Standort, Art, Höhe, Krone und Stammumfang in den amtlichen Lageplan, ebenso die Kronen geschützter Nachbarbäume, die über das Grundstück reichen. Geschützt sind in Aachen grundsätzlich Laubbäume ab 80 und Nadelbäume ab 100 Zentimetern Stammumfang, gemessen einen Meter über dem Boden, Obstbäume erst ab 150 Zentimetern. Einige Arten wie Birken, Pappeln und Fichten nimmt die Satzung ganz vom Schutz aus.[2] Was beim Lageplan zu beachten ist, erklärt der Ratgeber Baufeldräumung in Aachen. Die Einzelheiten zum Baumschutz stehen im Ratgeber Baumfällung in Aachen.
Wer darf die ökologische Baubegleitung in Aachen übernehmen?
Der Leitfaden nennt vier Qualifikationen, von denen eine genügt:
- Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung
- European Tree Technician
- Gärtnermeister im Garten- und Landschaftsbau mit Nachweis ausreichender Kenntnisse in der Baumpflege, mindestens als FLL-zertifizierter Baumkontrolleur
- Staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt im Gartenbau oder im Garten- und Landschaftsbau mit demselben Nachweis
Vergleichbare Qualifikationen lässt der Leitfaden ebenfalls zu.[2] Bei Baumpflege Herpertz bringt der Inhaber die erste mit. Der Betrieb übernimmt die ökologische Baubegleitung in Aachen und Umgebung von der Planung bis zur Bauübergabe und arbeitet dabei unabhängig an der Seite von Bauherr, Architekt und Bauleitung.[1] Bauherren und Bauträger mit ÖBB-Auflage können ihn direkt beauftragen.
Behördliche Befugnisse hat die Baubegleitung nicht, gegenüber Dritten darf sie nichts anordnen.[2] Sie berät, kontrolliert und meldet. Anweisungen an die Baufirmen bleiben Sache von Bauherr und Bauleitung.
Wie läuft die ökologische Baubegleitung in Aachen ab?

Die ökologische Baubegleitung in Aachen verläuft in drei Phasen, die der Leitfaden genau beschreibt: vor, während und nach der Bauausführung.
Was vor dem Baubeginn erledigt sein muss
Bevor die erste Maschine anrückt, beauftragt der Bauherr die Baubegleitung und meldet die Beauftragung der städtischen Stelle für Naturdenkmal-, Baum- und Alleenschutz. Er gibt der Baubegleitung die Baugenehmigung, weitere Genehmigungen und die Planunterlagen. Dann legt die Stadt den Termin für ein Abstimmungsgespräch fest, an dem Bauherr, Baubegleitung und Bauleitung teilnehmen. Außerdem hält die Baubegleitung den Zustand der geschützten Bäume vor Baubeginn in einem Ist-Protokoll mit Text und Fotos fest.[2] Mit ihm lässt sich nach dem Bau vergleichen, wie die Bäume die Bauzeit überstanden haben.
Was die Baubegleitung während der Bauzeit tut
Während gebaut wird, prüft die Baubegleitung mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf öfter, ob die Auflagen eingehalten werden, und trägt jede Kontrolle ins Bautagebuch ein. Sind Arbeiten in der Nähe geschützter Bäume genehmigt, zum Beispiel ein Leitungsgraben im Wurzelbereich, begleitet sie diese Arbeiten durchgängig und dokumentiert sie, etwa in einem bebilderten Wurzelprotokoll.[2]
Was nach dem Bauende an die Stadt geht
Ist die Baumaßnahme abgeschlossen, hält die Baubegleitung im Endprotokoll fest, in welchem Zustand die geschützten Bäume sind. Spätestens zwei Wochen danach müssen alle Unterlagen elektronisch bei der Stadt sein.[2]
| Unterlage | Was sie festhält | Wann sie entsteht |
|---|---|---|
| Ist-Protokoll | Das Ist-Protokoll beschreibt den geschützten Baumbestand vor dem Bau in Text und Bild. | Die Baubegleitung erstellt das Ist-Protokoll vor Beginn der Bauausführung. |
| Bautagebuch | Das Bautagebuch hält jede Kontrolle mit Datum, Uhrzeit, Kurzbericht zu den Schutzmaßnahmen und Fotos fest. | Einträge ins Bautagebuch entstehen bei jeder Kontrolle, mindestens einmal pro Woche während der Bauzeit. |
| Wurzelprotokoll | Das Wurzelprotokoll dokumentiert genehmigte Arbeiten im Bereich geschützter Bäume mit Bildern. | Das Wurzelprotokoll entsteht während dieser Arbeiten, bei denen die Baubegleitung durchgehend dabei ist. |
| Endprotokoll | Das Endprotokoll beschreibt den Zustand der geschützten Bäume nach dem Bau in Text und Bild. | Das Endprotokoll entsteht nach Abschluss der Baumaßnahme und geht mit allen anderen Unterlagen spätestens zwei Wochen danach an die Stadt. |
Welche Schutzmaßnahmen kontrolliert die Baubegleitung?
Welche Schutzmaßnahmen eine Baustelle braucht, schreibt die Stadt in die Auflagen, und die Baubegleitung sorgt dafür, dass sie eingehalten werden.[2] Den fachlichen Maßstab für Baumschutz auf Baustellen setzt die DIN 18920, ergänzt um die Richtlinien RAS-LP 4 und ZTV-Baumpflege.[3]
Im Mittelpunkt steht der Wurzelbereich, also die Fläche unter der Krone plus 1,50 Meter rundherum. Geschützt wird er vor allem auf diese Weise:
- Ein stabiler Zaun schirmt den Wurzelbereich vor Baubeginn ab, damit dort keine Maschinen fahren, keine Baustelleneinrichtung steht und kein Material lagert.
- Muss der Wurzelbereich befahren werden, schützt eine Ummantelung aus Bohlen über einer Polsterung den Stamm, und eine Baustraße aus Trennvlies, Kies oder Schotter und lastverteilenden Platten schont den Boden.
- Gräben im Wurzelbereich werden von Hand oder mit dem Saugbagger ausgehoben.
- Freigelegte Wurzeln werden abgedeckt und bei Trockenheit gewässert.
- Muss neben einem Baum abgegraben werden, begrenzt ein Wurzelvorhang an der Grubenwand den Schaden.
- Öl, Chemikalien und Zementwasser haben im Wurzelbereich nichts zu suchen.[3]
Die Bilder, mit denen die Verwaltung den Leitfaden dem Umweltausschuss vorgestellt hat, zeigen genau solche Arbeiten in Aachen: Wurzeln, die von Hand und mit dem Saugbagger freigelegt, dokumentiert und geschützt werden, und einen Verbau dicht am Baum in Hanglage.[2] Baumpflege Herpertz berät schon bei der Einrichtung der Baustelle und sucht gemeinsam mit dem Bauherrn nach Lösungen, die den Bäumen dienen.[1]
Was gilt in Aachen, wenn der geschützte Baum beim Nachbarn steht?
Die Satzung macht an der Grundstücksgrenze nicht halt. Kann eine Baumaßnahme geschützte Bäume auf angrenzenden Grundstücken schädigen, darf die Stadt auch dafür Schutzmaßnahmen anordnen. Weil der Leitfaden die ÖBB auf § 8 stützt und dieser Paragraf Nachbarbäume ausdrücklich einschließt, kann sich die Auflage auch auf den Baum des Nachbarn beziehen.[2]
Für den Bauherrn hat das eine praktische Seite. Erfasst die Auflage den Nachbarbaum, hält das Ist-Protokoll auch dessen Zustand vor Baubeginn fest, und das Bautagebuch belegt Woche für Woche, dass die Schutzmaßnahmen standen. Entsteht später Streit über einen Schaden, sind diese Unterlagen eine gute Grundlage für eine sachliche Klärung.
Was passiert, wenn auf der Baustelle ein geschützter Baum beschädigt wird?
Zuerst meldet die Baubegleitung den Schaden unverzüglich dem Bauherrn und der Stadt und dokumentiert ihn.[2]
Was danach geschieht, regelt die Baumschutzsatzung. Wer einen geschützten Baum ohne Genehmigung schädigt, muss je nach Fall Ersatz pflanzen, eine Ausgleichszahlung leisten oder die sonstigen Folgen beseitigen. Hat eine Baufirma den Schaden angerichtet, gelten diese Pflichten für sie und den Eigentümer gleichermaßen. Gegen den Eigentümer geht die Stadt nur dann nicht vor, wenn die Firma nachweislich ohne seine Erlaubnis gehandelt hat.[2] Diesen Nachweis führt der Bauherr leichter, wenn Bautagebuch und Protokolle zeigen, dass die Schutzmaßnahmen standen und der Schaden sofort gemeldet wurde.
Wer eine nach § 8 angeordnete Maßnahme nicht umsetzt, handelt ordnungswidrig, und die Satzung erlaubt dafür Geldbußen bis 50.000 Euro.[2]
Was kostet eine ökologische Baubegleitung in Aachen?

Die Kosten trägt der Bauherr, denn er beauftragt die Baubegleitung.[2] Feste Preise nennen weder der Leitfaden noch die Satzung. Wie hoch der Aufwand ist, hängt von der Baustelle ab.
Ins Gewicht fallen vor allem die Bauzeit, weil in jeder Woche mindestens eine Kontrolle fällig ist, und die genehmigten Arbeiten an den Bäumen, die die ÖBB durchgängig begleitet. Hinzu kommt die Zahl der Bäume, deren Zustand die Protokolle erfassen müssen.[2] Ein Neubau mit einem Jahr Bauzeit und einem Leitungsgraben im Wurzelbereich braucht deshalb deutlich mehr Einsätze als ein Anbau, der in wenigen Wochen steht und bei dem niemand im Wurzelbereich gräbt.
Dem Aufwand stehen Kosten gegenüber, die ohne Begleitung drohen, etwa Ersatzpflanzungen oder Ausgleichszahlungen für einen beschädigten Baum und Verzögerungen, wenn eine Baustelle stillsteht.[2] Ein belastbares Angebot gibt es, sobald Bescheid, Lageplan und Bauzeitenplan vorliegen. Baumpflege Herpertz berät dazu kostenlos und unverbindlich vor Ort.[1]
Häufige Fragen zur ökologischen Baubegleitung in Aachen
Wann muss die ökologische Baubegleitung beauftragt sein?
Die ökologische Baubegleitung in Aachen muss vor Beginn der Bauausführung beauftragt sein. Der Bauherr meldet die Beauftragung der Stelle für Naturdenkmal-, Baum- und Alleenschutz der Stadt Aachen und gibt der Baubegleitung Baugenehmigung und Planunterlagen. Danach legt die Stadt den Termin für das Abstimmungsgespräch fest. Auch das Ist-Protokoll über den Zustand der Bäume entsteht noch vor dem Baubeginn.[2]
Wie oft kommt die ökologische Baubegleitung auf die Baustelle?
Die ökologische Baubegleitung in Aachen kontrolliert die Auflagen mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf öfter, und trägt jede Kontrolle ins Bautagebuch ein. Genehmigte Arbeiten im Bereich geschützter Bäume begleitet sie durchgängig. Bei 20 Wochen Bauzeit sind also mindestens 20 Kontrollen fällig, dazu kommen die Einsätze bei diesen Arbeiten.[2]
Darf die ökologische Baubegleitung die Baustelle stoppen?
Die ökologische Baubegleitung darf die Baustelle nicht stoppen, denn nach dem Aachener Leitfaden hat sie gegenüber Dritten keine behördliche Weisungsbefugnis. Stellt sie einen Verstoß gegen die Auflagen oder einen Schaden an geschützten Bäumen fest, informiert sie unverzüglich den Bauherrn und die Stadt. Wie es dann weitergeht, entscheiden Bauherr und Bauleitung und, wo nötig, die Stadt.[2]
Kann der Architekt oder Bauleiter die ökologische Baubegleitung übernehmen?
Ein Architekt oder Bauleiter kann die ökologische Baubegleitung in Aachen nur übernehmen, wenn er eine der baumfachlichen Qualifikationen mitbringt, die der Leitfaden nennt, etwa die des Fachagrarwirts für Baumpflege und Baumsanierung. Am Abstimmungsgespräch vor Baubeginn nimmt die Bauleitung ohnehin teil.[2]
Reicht ein Bauzaun um den Baum aus?
Schirmt ein durchgehender, ortsfester Zaun den Baum während der ganzen Bauzeit ab, braucht es nach einem Beispiel der Stadt Aachen keine ökologische Baubegleitung.[2] Der Zaun umschließt dabei den Wurzelbereich, also die Fläche unter der Krone plus 1,50 Meter.[3] Steht die ÖBB allerdings als Auflage in der Baugenehmigung, ersetzt der Zaun sie nicht. Er gehört dann zu den Schutzmaßnahmen, die sie kontrolliert.
Ist die ökologische Baubegleitung dasselbe wie eine Umweltbaubegleitung?
Die ökologische Baubegleitung ist in Aachen enger gefasst als eine Umweltbaubegleitung. Der Leitfaden der Stadt versteht darunter den Schutz von Bäumen auf Baustellen im Geltungsbereich der Baumschutzsatzung.[2] Bei großen Vorhaben wie Straßen oder Leitungstrassen steht der Begriff dagegen oft für die Umweltbaubegleitung, die den Natur- und Artenschutz insgesamt im Blick hat. Mit der energetischen Baubegleitung, die den Energiestandard eines Gebäudes prüft, hat die ÖBB nichts zu tun.

Der Autor
Baumpflege Herpertz - Ihr Fachbetrieb für Baumpflege und ökologische Baubegleitung in Aachen-Laurensberg
Baumpflege Herpertz ist ein familiengeführter Fachbetrieb aus Aachen-Laurensberg mit über 40 Jahren Erfahrung in Baumpflege und Landschaftsgestaltung. Inhaber Lennart Herpertz ist Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung und bringt damit die Qualifikation mit, die der Aachener Leitfaden für die ökologische Baubegleitung als erste nennt. Das Team begleitet Bauherren, Architekten und Bauleitungen unabhängig von der Planung bis zur Bauübergabe und findet schon bei der Einrichtung der Baustelle Lösungen, die Bäume erhalten. Herpertz ist im Raum Aachen, Düren und Heinsberg bis ins Dreiländereck unterwegs und berät kostenlos und unverbindlich vor Ort.[1]
Zum Leistungsspektrum gehören:
- ökologische Baubetreuung von der Bauplanung bis zur Übergabe
- Baumkontrolle und Baumgutachten
- Baumpflege und Kronenschnitt nach ZTV-Baumpflege
- Baumfällungen, auch an schwer zugänglichen Standorten mit Seilklettertechnik
- Baufeldräumung, Wurzelentfernungen und Neupflanzungen
- Baumkataster für Kommunen und Unternehmen
- Baumschule für gewerbliche Kunden
- Landschaftsbau und Grünflächenpflege
Baumpflege Herpertz
Inhaber Lennart Herpertz
Karl-Friedrich-Straße 82
52072 Aachen-Laurensberg
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| Telefon: | 0241 173905 |
| E-Mail: | info@baumpflege-herpertz.de |
| Website: | www.baumpflege-herpertz.de |
| Instagram: | baumpflegeherpertz |
Lesen Sie auch unsere Ratgeber zu den Themen:
Quellen
- Baumpflege Herpertz: Ökologische Baubetreuung; Startseite mit Leistungsübersicht; Impressum; Karriere
- Stadt Aachen: Leitfaden ökologische Baubegleitung (ÖBB), Vorlage FB 36/0250/WP18, vom Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz am 31.01.2023 zur Kenntnis genommen; Baumschutzsatzung vom 14.11.2018, Stand 01.01.2019 (PDF); Baumschutz in Aachen; Serviceportal: Naturdenkmal, Baum- und Alleenschutz
- Stadt Bergisch Gladbach, StadtGrün: Baumschutz auf Baustellen. Die wichtigsten Regeln und Hilfen im Überblick, nach DIN 18920, RAS-LP 4 und ZTV-Baumpflege (PDF)

